Making im und durch das JFF
Labs4Future - Kreativlabore für Jugend. Kultur. Digitalität
(Aktiv)

Labs4Future sind lokale Bündnisse für Bildung für junge Menschen zwischen 10 und 18 Jahren. Methoden der kreativ-künstlerischen Medienarbeit unterstützen die Auseinandersetzung mit dem Aufwachsen in einer digitalisierten Welt und den damit einhergehenden wertebezogenen Fragestellungen. In den Bündnissen werden Angebote in vier medialen Schwerpunkten umgesetzt: Digital Storytelling, Spoken Word, Virtual Reality und/oder Make.Code.Play. Unterschiedliche Projektformate (Schnupperangebote, Kurse und/oder Intensiv-Workshops) sind möglich und in diesen entwickeln die jungen Teilnehmenden ausgehend von der Frage „Wie wollen wir hier leben?“ Zukunftsvisionen und verarbeiten diese in eigenen Medienproduktionen.
Projektwebsite: https://jff.berlin/projekte/projektdetail/labs4future-kreativlabore-fuer-jugend-kultur-digitalitaet
Fit4GestaltWas!
(Abgeschlossen)

Im Rahmen des Projektes entstehen Austauschformate und Materialien für (pädagogische) Fachkräfte, die zu digitalen Technologien mit jungen Menschen arbeiten, die in benachteiligenden Strukturen aufwachsen. Ziel ist es, den Fachkräften Möglichkeiten für die Vernetzung und zum Austausch von Wissen zu bieten. Inhalt eines solchen Austausches können etwa Erfahrungen mit bestimmter Hard- oder Software sein oder konkrete Methoden zur Förderung medienbezogener und sozialer Kompetenzen in ihren Angeboten.
Projektwebsite: https://jff.berlin/projekte/projektdetail/fit-for-gestaltwas
Spannende Veröffentlichungen
Methoden - Handreichung > https://www.jff.de/veroeffentlichungen/detail/handreichung-jugendarbeit-digitale-technologien
Bericht - Niedrigschwellige Zugänge zu digitalen Technologien > https://www.jff.de/veroeffentlichungen/detail/making-coding-medienpaedagogik-niedrigschwellige-zugaenge-zu-digitalen-technologien
Digitale Technologien leicht gemacht - Handreichung > https://www.jff.de/veroeffentlichungen/detail/digitale-technologien-leicht-gemacht
FAIRmaker
(Abgeschlossen)

Medien und Making in der offenen Kinder- und Jugendarbeit: Wie können regelmäßige Workshops mit Grundschulkindern im offenen Bereich einer Jugendfreizeiteinrichtung funktionieren? Wie können sie lebensweltnah gestaltet werden? Im Projekt FAIRmaker setzen Medienpädagoginnen zweistündige Angebote der Aktiven Medienarbeit mit unterschiedlichen digitalen Technologien und Methoden um und werden dabei von Kolleginnen im Büro Berlin des JFF fachlich unterstützt.
Projektwebsite: https://jff.berlin/projekte/projektdetail/fairmaker
GestaltBar-Netzwerk Berlin
(Abgeschlossen)

Die GestaltBar ist eine medienpädagogisch begleitete Werkstatt, in der Jugendliche digitale Technologien kennenlernen können, um damit eigene Ideen umzusetzen. Sie ist ein Angebot für Schüler*innen der 7. und 8. Klasse, das gemeinsam von Einrichtungen der Jugendarbeit und Schulen durchgeführt wird. Ziel ist es, Jugendlichen aus herausfordernden Strukturen den Zugang zu digitalen Technologien zu ermöglichen und gemeinsam Konzepte für einen gewinnbringenden Einsatz zu entwickeln. Die behandelten Themen sind dabei sehr vielseitig. Sie reichen von Making und Coding über App-Entwicklung und Robotik bis zu 3D-Druck und Virtual Reality.
Projektwebsite: https://jff.berlin/projekte/projektdetail/gestaltbar-netzwerk-berlin
Media Hub der Stadtbibliothek Neukölln
(Aktiv)

Der Media Hub der Stadtbibliothek Neukölln (Gertruth Junge Bibliothek) fördert Medienkompetenz durch innovative und explorative Formate im Stadtteil. Er befindet sich im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt. Neben Angeboten für Kinder und Jugendliche, stehen auch die Fachkräfte der Bibliotheken im Fokus unserer Arbeit.
Projektwebsite: https://jff.berlin/projekte/projektdetail/media-hub-der-stadtbibliothek-neukoelln
Medienzentrum Campus Efeuweg (MCE)
(Abgeschlossen)

Das Medienzentrum Campus Efeuweg (MCE) war ein zentraler, explorativer und partizipativer Raum zur Förderung der Medienkompetenz auf dem Campus Efeuweg in Berlin-Neukölln. Der Fokus der Arbeit des MCE lag auf einem explorativen Zugang zu Technologien, dem Erproben und Entdecken individueller Fähigkeiten und der Begleitung von Meinungsbildungsprozessen. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf einer inklusiven und intersektionalen Perspektive.